Mit der richtigen -Datenschutz-Aufstellung arbeiten auch (Sport-)Vereine DSGVO-konform.

Im Verein werden vielfach Daten mit Bezug zu Personen/Mitgliedern verarbeitet. Seien es die erforderlichen Daten bei Aufnahme in den Verein, die Ergebnisse und Aufstellungen von Wettkämpfen, Geburtstagslisten auf der Homepage, Ehrungen auf einer Mitgliederversammlung bishin zu Videoüberwachung von Vereinsheimen oder die Liveberichtersattung im Internet.

Ein Verein muss sich als verantwortliche Stelle stets an der DSGVO orientieren.

Vereinsarbeit im Sinne der DSGVO

Maßnahmen die ein Verein jetzt ergreifen muss

Um den Datenschutz im Verein effektiv zu gewährleisten, hat der Verein zahlreiche Maßnahmen zu ergreifen, die zum Teil freiwillig sind, zum Teil aber auch bereits verpflichtend sind:

  • Datenschutzerklärung in Aufnahmeanträgen
  • Ergreifen technischer und organisatorischer Maßnahmen
  • Erstellen von Verarbeitungsverzeichnissen
  • eventuell Benennung eines Datenschutzbeauftragten
  • Aufnahme einer Klausel in die Satzung des Vereins
  • Benachrichtigungspflichten bei Datenschutzpannen

Mitglieder haben Auskunftsrecht

Mit der DSGVO haben betroffenen Person ein Recht auf Auskunft.

Dazu hat der Verantwortliche der anfragenden Person zu bestätigen, ob sie betreffende Daten verarbeitet oder nicht. Ist das der Fall, dann hat der Verantwortliche insbesondere folgende Informationen zu erteilen:

  • die Verarbeitungszwecke
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
  • Dauer der Speicherung oder die Kriterien für die Festlegung der Dauer
  • das Bestehen des Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder des Widerspruchsrechts

Die Auskunft ist unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrags zu erteilen. Der Verein stellt eine Kopie der personenbezogenen Daten unentgeltlich zur Verfügung.

Vereine müssen unter Umständen einen Datenschutzbeauftragten bestellen

Unter gewissen Voraussetzungen hat der Verein einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Wenn mehr als 20 Mitarbeiter regelmäßig automatisiert personenbezogene Daten verarbeiten, ist diese Vorraussetzung gegeben (§ 38 Abs. 1 Satz 1 BDSG).

Aufgaben, die Ihr Datenschutzbeautragter übernimmt:

  • Überwachung der Beachtung der Rechte von Betroffenen
  • Beratung bei der Erarbeitung von Datenschutzregelungen und Verfahrensanweisungen
  • Führung des Verzeichnisses über die Verarbeitungstätigkeiten
  • Durchführung von Prüfungen/Analysen über den Stand von Datenschutz und Datensicherung

Unsere Leistungen im Bereich Datenschutz für Onlineshops

Website-Check
Beratung
Audit
Workshop
externer Datenschutzbeauftragter
Erstellung Datenschutzerklärung
Mitarbeiterinformationen
Projektdurchführung
Erstellung von Dokumenten

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